CHARLOTTE R. WITTENBECHER

Malerei und Skulpturen

charlotte r. wittenbecher

Hier werden die seit 1980 entstandene Gemälde und Skulpturen der in Leipzig lebenden Künstlerin Charlotte R. Wittenbecher gezeigt.


zitate

Bilder müssen den Vergleich mit der Natur oder der Wirklichkeit nicht bestehen.
Georg Baselitz

Die Liebe ist der Todfeind der christlichen Moral. Indem die Kirche in das Gewissen und Untergewissen der Menschen mit Hilfe des sogenannten Bußsakramentes oder der Beichte eingebrochen ist, hat sie das sicherste Werkzeug gefunden, um auf der Stelle und ohne Schwierigkeit alles, was sich nach Liebe streckt, kleinzukriegen.
Max Ernst

Grün – warmes und gutes Licht. Magenta – aztekisch. Tlapali, altes Kaktusfeigenblut, die lebendigste und älteste [Farbe]. (Braun) Farbe der „Mole“, des schwindenden Blatts. Erde. (Gelb) Irrsinn, Krankheit, Angst. Teil der Sonne und der Freude. (Blau) Elektrizität und Reinheit. Liebe. (Schwarz) Nichts ist schwarz – wirklich nichts. (Blattgrün) Blätter, Traurigkeit, Wissenschaft. Ganz Deutschland hat diese Farbe. (Hellgelbgrün) Mehr Irrsinn und Mysterien. Alle Gespenster tragen Kleider von dieser Farbe oder zumindest solche Unterwäsche. (Grünblau) Farbe für schlechte Reklame und gute Geschäfte. (Blau) Entfernung. Auch Zärtlichkeit kann von dieser Farbe sein. (Rot) Blut? Ach, wer weiß!
Frida Kahlo

Künstler wird man aus Verzweiflung.
Ernst Ludwig Kirchner

Wenn man zu nah' an einer Sache ist, sieht man nichts mehr!
Heiner Müller


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